morgen ist ja backwahn bei mir zu hause. frau P. kommt rum und wir machen unser traditionelles weihnachtsbacken.
ich diese espresso-schoko-schnecken, warscheinleich auch normale mürbeteigplätzchen und hundekekse.
als ich auf claras seite vegane freunde vorhin war, hab ich festgestellt, dass auch sie im backwahn zu sein scheint.
ich staß auf ihre hundeplätzchen. diese waren in hundeform gewesen, was mich daran erinnerte, dass ich vor monaten mal in einer hundezeitschrift meiner mutter gelesen habe, wie man kekse für hunde selber macht. sprich leckerlies.
nun gibt es da ein problem. das grundrezept wird mit karotten gemacht. karotten mag lieschen aber nicht. der hund meiner eltern. wie das mit dem hund meiner schwester ist weiß ich nicht.
lieschen liebt aber käse. hüttenkäse, gouda, oder auch joghurt, sogar creme fraiche.
nun überlege ich, wie ich das verfremeden kann indem ich die karotten raus lasse und vielleicht hüttenkäse einbaue.
grundrezept karotten-honig-hundekekse
300g maisgrieß
1/2 karotte gerieben
1 prise salz oder fleischbrühe [ich denke ich nehme einfach nen gemüsebrühe würfel]
2 EL honig
1 ei
2EL sonnenblumenöl [frag ich mich, geht nicht auch olivenöl?]
1/4 wasser
maisgrieß, salz, honig, ei, karotten und öl in eine schüssel geben. wasserzum kochen bringen. alles kräftig umrühren, bis ein fester teig entsteht.
diesen etwas abkühlen lassen. mit angefeuchteten händen kleine kugeln formen. diese auf ein mit backpapier ausgelegtes backblech legen und im vorgeheizten ofen bei 180° ungefähr 30 minuten backen, bis sie schön fest und knackig siind. kalt servieren.
vielleicht nehme ich weniger maisgrieß und einfach bisschen hüttenkäse dazu. vielleicht ist es dann ein bisschen matschiger, das macht ja aber auch nicht viel aus. gibts eben keine knackigen, sondern saftige leckerlies zu weihnachten.
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